Nieten halten so manches Schiff zusammen. Sogar die sinkenden und die versunkenen. Bei der SPD trifft wohl auch das Wort "Abgesoffen" zu, denn das was die Landesschiedskommission der Berliner SPD nun entschieden hat, kann nur dem Nebel des Alkohols entstiegen sein.
Der braune Sarrazin und seine verbalen Trinkgelage scheinen der SPD heilig zu sein, denn sie ist wohl nicht in der Lage und auch nicht willens, sich von dieser Niete Sarrazin zu trennen.
"Sarrazin habe sich nicht rassistisch geäußert und auch nicht gegen die Parteisatzung verstoßen", heißt es in dem Beschluss. Die SPD hat erneut komplett den Sinn für die Realität verloren.
Die SPD kann also entscheiden, was rassistisch ist und was nicht. Sarrazin ist längst entlarvt. Sogar in der SPD gibt es ein paar intelligentere Menschen, die den sarrazinischen Faschismus deutlich erkennen, aber das Gros der SPD will nicht wahr haben, dass wir ein Grundgesetz haben.
Lieber beschützt man die Nieten und deren Pensionsanspruch.
Sarrazin darf in SPD bleiben16.03.2010, 08:59:25 Uhr Permalink 0 Kommentare Politik
- Freiheits Demolierungs Partei
- Foll Die Pest
- Ferrückt Dumm Pervers
- Foll Die Penner
...wird fortgesetzt.
12.03.2010, 10:27:18 Uhr Permalink 0 Kommentare Politik

Ein feiner Herr, der Will, seines Zeichens stellvertretender Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Und so geschichtlich bewandert, der Knabe. So ganz in Braun will der Will nun. Oder wollte Will nur Karneval feiern?
Das Bübchen soll doch tatsächlich gleich zweimal den Arm zum Hitler Gruß erhoben haben und dabei das berühmte Heil auch gleich posaunt haben. Das ganze am 11. Januar in einer Berliner Kneipe.
Ja, Herr Will, im Suff bekennt man sich zu seiner politischen Einstellung, oder?
Was wird die ohnehin defekte SPD nun tun? Herrn Will bei vollen erhöhten Pensionsansprüchen im nächst höheren Amt, z. B. in Brüssel, verschwinden lassen?
Wir werden sehen.
Wer mehr darüber lesen will, kann das bei
Berlin Online10.03.2010, 10:39:49 Uhr Permalink 0 Kommentare Politik

So wie auf diesem Screenshot präsentiert sich Hannelore Kraft selber im Internet. Es scheint ihr nicht viel daran zu liegen, auch nur annähernd verstanden zu werden. Anders kann ich diesen Auftritt nicht interpretieren.
Anders kann aber auch ihr Auftritt vor ihren Parteigenossen nicht interpretiert werden. Unverständlich und nichtssagend, denn wenn ein Parteimitglied der SPD auch nur einen vagen Lichtschein am Horizont wahrzunehmen vermutet, muss er sich umgehend von Kraft trennen. Damit muss sich natürlich auch die SPD von Hannelore trennen, will sie noch einmal ein nennenswertes Wahlergebnis einfahren.
Hannelore Kraft hat versagt und somit reiht sie sich nahtlos in die große Versager Riege der SPD seit Schröder ein. Wer weiß, dass es in Deutschland bei ca. 12 Millionen Erwerbslosen nur noch gut 800.000 Arbeitsplätze gibt und dennoch das Schneeschippen als Ausweg sieht, hat in der Öffentlichkeit nichts mehr verloren.
Auf Nimmer Wiedersehen, Frau Kraft. Und nehmen Sie Ihre Internetseite gleich mit.
09.03.2010, 09:58:59 Uhr Permalink 0 Kommentare Politik
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