Nieten halten so manches Schiff zusammen. Sogar die sinkenden und die versunkenen. Bei der SPD trifft wohl auch das Wort "Abgesoffen" zu, denn das was die Landesschiedskommission der Berliner SPD nun entschieden hat, kann nur dem Nebel des Alkohols entstiegen sein.
Der braune Sarrazin und seine verbalen Trinkgelage scheinen der SPD heilig zu sein, denn sie ist wohl nicht in der Lage und auch nicht willens, sich von dieser Niete Sarrazin zu trennen.
"Sarrazin habe sich nicht rassistisch geäußert und auch nicht gegen die Parteisatzung verstoßen", heißt es in dem Beschluss. Die SPD hat erneut komplett den Sinn für die Realität verloren.
Die SPD kann also entscheiden, was rassistisch ist und was nicht. Sarrazin ist längst entlarvt. Sogar in der SPD gibt es ein paar intelligentere Menschen, die den sarrazinischen Faschismus deutlich erkennen, aber das Gros der SPD will nicht wahr haben, dass wir ein Grundgesetz haben.
Lieber beschützt man die Nieten und deren Pensionsanspruch.
Ein feiner Herr, der Will, seines Zeichens stellvertretender Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Und so geschichtlich bewandert, der Knabe. So ganz in Braun will der Will nun. Oder wollte Will nur Karneval feiern?
Das Bübchen soll doch tatsächlich gleich zweimal den Arm zum Hitler Gruß erhoben haben und dabei das berühmte Heil auch gleich posaunt haben. Das ganze am 11. Januar in einer Berliner Kneipe. Ja, Herr Will, im Suff bekennt man sich zu seiner politischen Einstellung, oder? Was wird die ohnehin defekte SPD nun tun? Herrn Will bei vollen erhöhten Pensionsansprüchen im nächst höheren Amt, z. B. in Brüssel, verschwinden lassen? Wir werden sehen. Wer mehr darüber lesen will, kann das bei Berlin Online
So wie auf diesem Screenshot präsentiert sich Hannelore Kraft selber im Internet. Es scheint ihr nicht viel daran zu liegen, auch nur annähernd verstanden zu werden. Anders kann ich diesen Auftritt nicht interpretieren.
Anders kann aber auch ihr Auftritt vor ihren Parteigenossen nicht interpretiert werden. Unverständlich und nichtssagend, denn wenn ein Parteimitglied der SPD auch nur einen vagen Lichtschein am Horizont wahrzunehmen vermutet, muss er sich umgehend von Kraft trennen. Damit muss sich natürlich auch die SPD von Hannelore trennen, will sie noch einmal ein nennenswertes Wahlergebnis einfahren.
Hannelore Kraft hat versagt und somit reiht sie sich nahtlos in die große Versager Riege der SPD seit Schröder ein. Wer weiß, dass es in Deutschland bei ca. 12 Millionen Erwerbslosen nur noch gut 800.000 Arbeitsplätze gibt und dennoch das Schneeschippen als Ausweg sieht, hat in der Öffentlichkeit nichts mehr verloren.
Auf Nimmer Wiedersehen, Frau Kraft. Und nehmen Sie Ihre Internetseite gleich mit.
Außer irgendwelcher Politiker wird das wohl niemand ernsthaft in Betracht ziehen. Dennoch gibt es Gelegenheiten, in denen einzelne Webseiten durchaus auch einmal ausgedruckt werden müssen.
Für solch einen Fall ist es von Bedeutung, dass der Webdesigner bereits Vorkehrungen getroffen hat, damit das Drucken nicht zu einem einzigen Ärgernis wird.
Wie sinnvoll ist es z. B., wenn ein Link als solcher ausgedruckt auf dem Papier erscheint? Papier lässt sich nicht anklicken oder verlinken. Ein gedruckter Link ist nur dann sinnvoll, wenn er sich nahtlos in den Text integriert. Eine Menüleiste auf Papier dagegen ist nur überflüssig.
Stimmen die Zeilenumbrüche? Auch dieser Aspekt darf nicht vernachlässigt werden. Papierverschwendung macht keinen Spaß und Betroffene ärgern sich. Das tut keiner Internetseite gut!
Bereits während des Designs einer Seite sollte sich der Programmierer Gedanken über das Druck Layout machen. Mit der CSS Technik ist das recht einfach zu realisieren. Man muss sich lediglich entscheiden, welche Elemente gedruckt werden sollen und welche Teile einer Internetseite nichts auf dem Papier zu suchen haben.